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28.04.2010
WestLB Polska wird auf Kredite für Firmen und kommunale Selbstverwaltungen setzen
Der Fonds Abris und die Maklergesellschaft IDMSA haben vor kurzem bei der Finanzaufsichtskommission (KNF) eine Ankaufsgenehmigung der Aktien der WestLB Polska beantragt. Den Verkauf von 100 Prozent Aktien an Abris und IDMSA hat schon der Aufsichtsrat der deutschen WestLB genehmigt. Die Transaktion beläuft sich auf 250 Mio. Zloty. Bis jetzt bedient die WestLB Polska Großunternehmen und engagiert sich in große Investitionsvorhaben. Nach dem Verkauf will sich die Bank auf die KMU konzentrieren, die sie mit einem ansprechenden Kreditangebot gewinnen möchte. Die Kreditentscheidungen werden dabei nur noch im Land getroffen, was den Kreditgewährungsprozess erheblich verkürzen und beschleunigen wird. Die Bank hat auch vor, regionale Selbstverwaltungen, Kommunalgesellschaften und deutsche Unternehmen zu bedienen. Zu diesem Zweck will sie ein so genanntes „German Desk“ aufbauen. Dafür soll eine Vereinbarung mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) unterzeichnet werden. Nach dem Eigentümerwechsel will sich die Bank mit den Depositen und Interbankenmarktgeschäften refinanzieren.
(Quelle: RZECZPOSPOLITA, 15.04.09, S. B10.)



 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.