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10.05.2010
EU-Fördergelder: regionale Selbstverwaltungen kämpfen nicht um Mittel für Touristik
Der Wert aller bisher unterzeichneten Verträge über die Schlüsselprojekte für das Land im Bereich der Touristik beträgt lediglich 43 Mio. Zloty. Die Gesamtsumme, die hierfür zur Verfügung steht, ist 28mal größer. Die Kommunen haben es nicht eilig, Attraktionen, mit denen Polen während der EM 2012 prahlen könnte, zu bauen. Im Hinblick auf die abgeschlossenen Verträge und ausgegebenen Mittel liegt das Realisationsniveau von touristischen Hauptprojekten weit unter dem Durchschnitt sowohl aller EU-Programme, als auch des Programms „Innovative Wirtschaft“, aus dem sie finanziert werden. Annahmegemäß sind touristische Vorhaben mit einem überregionalen Charakter förderberechtigt, die zu höherer Attraktivität Polens, hauptsächlich während der EM 2012, beitrügen. Ausführende dieser Vorhaben sind vor allem regionale Selbstverwaltungen, darunter Städte, die die Fußball-Europameisterschaften 2012 veranstalten. Obwohl die meisten Investitionen bis 2011 abgeschlossen werden sollen, sind im Fall von 19 Projekten immer noch keine Verträge über EU-Fördergelder unterzeichnet worden. 2009 wurden 16 Anträge erwartet, während nur sieben gestellt wurden.
(Quelle: RZECZPOSPOLITA, 26.04.09, S. B4.)



 

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