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09.07.2010
Euro 2012 als Chance für Polen
Laut einer Studie der Experten von drei polnischen Universitäten und Hochschulen, wird die Organisation der Fußball-Europameisterschaften 2012 zur Verbesserung der Infrastruktur Polens beitragen. Als Folge dessen kann mit einem Anstieg ausländischer Investitionen gerechnet werden. Innerhalb von 13 Jahren würde das BIP aus diesem Grund zusätzlich um fast 2,1 Prozent ansteigen. Alles soll von der Anzahl der Besucher abhängig sein. In einem neutralen Szenario wurde angenommen, über 800 Tsd. Fans würden Polen besuchen, davon über 450 Tsd. würden hier länger als einen Tag bleiben. Durch die Euro 2012 kann das Bild von Polen als ein touristisch attraktiver Ort gestärkt werden. Hauptvorteile für die Volkswirtschaft werden aber die beschleunigten Investitionen in Straßen, Eisenbahn, Stadtverkehr und Flughäfen sowie der Bau von Stadien und Hotels bringen. In der Reaktionskette sollen dank der verbesserten Infrastruktur die Effektivität der Arbeit und des Kapitals sowie der Zufluss ausländischer Direktinvestitionen steigen. In der Studie wurden aber auch positive und negative Szenarien untersucht und analysiert.
(Quelle: RZECZPOSPOLITA, 25.06.2010, S. B2-B3.)



 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.