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01.09.2010
Die Krise hat in den Polen den Unternehmergeist geweckt
In der ersten Jahreshälfte sind fast 208 Tsd. neue Firmen entstanden, um ein Drittel mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Es wächst die Anzahl der Klein- und Mikrofirmen, hingegen die Anzahl der Großunternehmungen sinkt geringfügig. Die Polen beurteilen nämlich das kleine Unternehmertum immer positiver. Gleichzeitig sind im ersten Halbjahr 120 Tsd. Firmen aus den Registern verschwunden, um ein Viertel weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gegenwärtig sind insgesamt 3,8 Mio. Firmen registriert, über 88 Tsd. mehr als im Dezember 2009. Die meisten wurden prozentual in Großpolen (38 Prozent), Schlesien (45 Prozent), Masowien (44 Prozent) und in Niederschlesien (31 Prozent) gegründet. Aus früheren Untersuchungen lässt sich prognostizieren, dass die nächsten fünf Jahre von jeder dritten der neu gegründeten Kleinunternehmen überstanden werden. Die Veränderungen in der Struktur der Firmen deuten auf die Flexibilität des Arbeitsmarktes. Einige Experten behaupten, manche Firmen seien von Personen gegründet worden, die vor drohendem Arbeitsverlust gefürchtet bzw. kurz davor ihre Arbeit in einem großen Unternehmen verloren haben und einfach nicht arbeitslos werden wollten.
(Quelle: RZECZPOSPOLITA, 25.08.2010, S. B1.)



 

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