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20.09.2010
Neue Regeln für deutsche Busunternehmen im grenzüberschreitenden Gelegenheitsverkehr
Bisher mussten deutsche Busunternehmen im grenzüberschreitenden Gelegenheitsverkehr eine Pauschale für jeden Fahrgast an der polnischen Grenze im Zollamt entrichten. Nach einer Gesetzesänderung infolge eines EuGH-Urteils müssen sich diese Busunternehmen spätestens bis zum 31.12.2010 beim II. Finanzamt in Warschau für Mehrwertsteuerzwecke anmelden. Nach den neuen Regelungen unterliegen der Besteuerung tatsächlich gefahrene Kilometer. Die in Polen für MWSt-Zwecke angemeldeten Unternehmen müssen in Polen ein Bankkonto eröffnen. Die neuen Vorschirften schaffen nicht nur Nachteile (zusätzliche Anzeigepflichten und Formalitäten, Buchführung und damit verbundene Kosten, Abgabe einer zusätzlichen Mehrwertsteuererklärung), aber auch Vorteile in Form von Steuerersparnissen. Denn die in Polen für MWSt-Zwecke angemeldeten Firmen können auch am Vorsteuerabzugsverfahren teilnehmen. Dies eröffent neue Möglichkeiten für die Unternehmen. Werden die neuen gesetzlichen Bestimmugen nicht beachtet, können Steuerstrafverfahren sowie Geldstrafen angeordnet werden.
(Quelle: www.newsletter-polen.de, 18.08.2010)



 

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Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.