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29.10.2010
EU-Fördergelder: Milliarden von der EIB für EU-Projekte
Die polnische Regierung hat vor kurzem mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Vereinbarung über einen Kredit in Höhe von 2 Mrd. Euro unterzeichnet, um Eigeneinlagen bei den Investitionen zu leisten. Die Mittel sollen für die EU-Projekte im Rahmen der vier operationellen Programme eingesetzt werden: „Innovative Wirtschaft“, „Infrastruktur und Umwelt“, „Entwicklung Ostpolens“ und „Humankapital“, mit dem Ziel, EU-Gelder in diesen Programmen voll in Anspruch zu nehmen. Es ist der größte Kredit, den die EIB einem neuen Mitgliedstaat gewährt hat und der zweitgrößte in der Geschichte. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre und die Verzinsung soll um 1 Prozent kleiner sein als der Zinssatz der zehnjährigen Staatsanleihen in Euro. Die Mittel werden nicht einmalig, sondern in Tranchen je nach Realisierungsgrad der Projekte ausgezahlt. Mit diesem Kredit wird Polen zum sechstgrößten Kreditnehmer der EIB. In den letzten fünf Jahren hat Polen Kredite in Höhe von ca. 19 Mrd. Euro erhalten, gegenwärtig werden Kredite in Höhe von 14 Mrd. Euro getilgt.      
(Quelle: RZECZPOSPOLITA, 15.10.2010, S. B5.)



 

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