Deutsch-Polnisches Kooperationsbüro
 
HOMEKONTAKTIMPRESSUMPolski Polski
  Suchen

Bürogebäude Warschau


  Über uns

  Leistungen

 Aktuelles

Kooperationsbüro

Nachrichten aus Polen

Messetermine

  Newsletteranmeldung

  S-CountryDesk

  Login


 

Presseartikel aus der Energiebranche vom Juli 2012
  • PGNiG endeckt in Großpolen eine Erdgaslagerstätte von 1 Mrd. Kubikmetern
  • Der Kampf um den Verbraucher
  • Staatliche Förderung der grünen Investitionen
  • Windparks an der Ostsee
  • Gute Aussichten für erneuerbare Energiequellen


PGNiG endeckt in Großpolen eine Erdgaslagerstätte von 1 Mrd. Kubikmetern  
Die PGNiG (poln. Polskie Górnictwo Naftowe i Gazownictwo SA) hat vor kurzem in Großpolen eine beträchtliche Lagerstätte des konventionellen Erdgases entdeckt. Die Experten sagen inoffiziell, dass die Größe der Ressourcen 1 Mrd. Kubikmeter übersteigen könnte. Ihrer Ansicht nach sei die Lagestätte bis zu 1,5 Mrd. PLN wert.
(Quelle: Rzeczpospolita, 27.07.2012)

Der Kampf um den Verbraucher  
Im Juni haben 4.900 Haushalte und 3.250 Gewerbetreibende ihren Stromanbieter gewechselt. In der ersten Jahreshälfte waren es entsprechend 25,4 und 22,8 Tausend. Im Vorjahr gab es analog nur 13 und 14 Tausend solche Fälle.
(Quelle: Rzeczpospolita, 26.07.2012)

Staatliche Förderung der grünen Investitionen  
Der polnische Staat will die aus dem Handel mit CO2-Emmissionsrechten erzielten Einnahmen als Subventionen für polnische Haushalte zum Kauf von u.a. Solaranlagen, energieeffizienter Beleuchtung und Haushaltsgeräten polnischer Herkunft verwenden. Mit dem Subventionssystem könnte auch der Kauf von Neufahrzeugen mit niedrigen Emissionswerten oder von elektrischen Fahrzeugen gefördert werden. Der Subventionsbetrag kann 14 Mrd. PLN, bis Ende 2020 mindestens 27,3 Mrd. PLN betragen. Die Förderung soll in einem Gesetz geregelt werden, das voraussichtlich bis Ende des Jahres erlassen wird.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 25.07.2012)

Windparks an der Ostsee
Zusätzliche 6 GW an elektrischer Leistung sollen die Bauvorhaben der Gesellschaften Orlen, PGE, Kulczyk Investments und Deme zur Verfügung stellen. Sie wurden bereits vom Ministerium für Transport, Bauwesen und Seewirtschaft genehmigt. Die Kosten für den Bau eines Gigawatts am Meer belaufen sich auf ca. 3,5 Mrd. PLN.
(Quelle: Rzeczpospolita, 24.07.2012)

Gute Aussichten für erneuerbare Energiequellen
Die Europäische Kommission prognostiziert in den nächsten acht Jahren einen Anstieg des Anteils der erneuerbaren Energiequellen an der polnischen Stromversorgung von gegenwärtig 7 auf 15 Prozent. Nach Schätzungen kann dies zur Schaffung von über 300 000 neuen Arbeitsplätzen führen. Die Experten des Instituts für die Erneuerbare Energiewirtschaft weisen etwas zurückhaltend darauf hin, dass in dem Sektor der Windkraftenergie eine Erhöhung der Beschäftigung von heute 2.000 Beschäftigten um weitere 60.000 Stellen zu erwarten ist.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 16.07.2012)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.