Deutsch-Polnisches Kooperationsbüro
 
HOMEKONTAKTIMPRESSUMPolski Polski
  Suchen

Bürogebäude Warschau


  Über uns

  Leistungen

 Aktuelles

Kooperationsbüro

Nachrichten aus Polen

Messetermine

  Newsletteranmeldung

  S-CountryDesk

  Login


 

Presseartikel vom Januar 2013
  • Mehr ausländische Mikrounternehmen in Polen
  • Das Volumen der Auslandsinvestitionen ist angestiegen
  • Kampf um Anteile der Postbank
  • Polen begleichen ihre Schulden mit Verzögerung
  • Ausbruch von Insolvenzen der polnischen Unternehmer
  • Bankdienstleistungen auf dem Handy
  • Weniger Hypothekendarlehen

Mehr ausländische Mikrounternehmen in Polen
Im Jahr 2011 stieg die Anzahl der ausländischen Unternehmen um 7,9 Prozent. Es wurden 1533 neue ausländische Unternehmen gegründet. Mikrofirmen mit nicht mehr als 9 Personen stellten 93 % der neu gegründeten Firmen aus dem Ausland dar. Insgesamt beschäftigten Ende 2011 die Firmen mit ausländischem Kapital ca. 1,57 Mio. Personen.
(Quelle: Rzeczpospolita, 18.01.2013)

Das Volumen der Auslandsinvestitionen ist angestiegen
Im vergangenen Jahr stieg der Wert der Projekte, die unter der Beteiligung der Polnischen Agentur für Information und Auslandsinvestitionen (PAIIZ) abgeschlossen wurden, um 6 Prozent. Der Gesamtwert der zur Realisierung zugelassenen Vorhaben betrug 1,235 Mrd. EUR. Es wurden 53 Investitionen genehmigt, davon 15 aus den USA (214 Mio. EUR, ca. 2500 Arbeitsplätze), 7 aus Japan (340 Mio. EUR, ca. 1000 Arbeitsplätze) sowie 6 aus Deutschland (253 Mio. EUR, ca. 1430 Arbeitsplätze). Zu den wichtigsten Projekten zählen: TJX (16,6 Mio. EUR, 1000 Arbeitsplätze), Capita (1,2 Mio. EUR, 450 Arbeitsplätze), Bayer (1 Mio. EUR, 200 Arbeitsplätze) und Metro (0,8 Mio. EUR, 256 Arbeitsplätze).
(Quelle: Rzeczpospolita, 17.01.2013)

Kampf um Anteile der Postbank
Die Bank PKO BP besitzt 25 Prozent der Aktien der polnischen Postbank (poln. Bank Pocztowy). In letzter Zeit war sie sehr daran interessiert, die Mehrheit der Anteile von bisherigem Mehrheitsaktionär – der Polnischen Post – zu erwerben. Schließlich scheiterte der Versuch jedoch. Und obwohl das Angebot der PKO BP abgelehnt wurde, gibt die Bank nicht nach. Sie beabsichtigt, einen neuen Vorschlag betreffend strategische Allianz mit der Postbank zu unterbreiten. In einem ersten Schritt möchte sie weitere 25 Prozent der Anteile der Postbank erwerben. Beide Aktieninhaber würden dann jeweils die Hälfte der Anteile haben. Nach Ansicht der Experten kann das Angebot auf Akzeptanz stoßen, denn die Postbank wird mehr Kapital in Kürze benötigen.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 14.01.2013)

Polen begleichen ihre Schulden mit Verzögerung
Die Zahl der offenen Forderungen steigt in Polen stetig. Am Ende des Jahres 2012 erreichten die Schulden der Polen, die seit mehr als 60 Tagen nicht beglichen wurden, den Betrag von 38,29 Mrd. PLN. Insgesamt gab es 2,26 Mio. Polen, die ihre Schulden nicht zurückgezahlt haben. Das bedeutet einen Anstieg um 170 Tausend im Vergleich mit Jahr 2011. Am meisten verschuldet sind Schlesien und Masowien.
(Quelle: Rzeczpospolita, 10.01.2013)

Ausbruch von Insolvenzen der polnischen Unternehmer
Im vergangenen Jahr wurden 941 Firmen in Polen bankrott. Am meisten betroffen von der Firmenpleite sind die Sektoren des Bauwesens und Transports. Im Vergleich mit dem Jahr 2011 stieg die Zahl der Insolvenzen um 28 Prozent. Polen belegt weltweit den vierten Platz, was den Anstieg an Insolvenzen betrifft, nach Portugal, Brasilien und Griechenland.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 9.01.2013)

Bankdienstleistungen auf dem Handy
Innerhalb der letzten sechs Monate ist die Anzahl der Nutzer der mobilen Bankapplikationen um 60 Prozent gestiegen. Anfang Januar haben beinahe eine halbe Million Kunden die mobilen Möglichkeiten in Anspruch genommen. Die meisten Nutzer der Apps haben die mBank, Millenium Bank sowie die Pekao Bank und Citi Handlowy.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 8.01.2013)

Weniger Hypothekendarlehen
Nach Schätzungen werden die Banken im Jahr 2013 um 3 Mrd. PLN weniger Hypothekendarlehen gewähren (ca. 35 Mrd. PLN). Mit dem Rückgang ist es wegen der angespannten Wirtschaftslage, der steigenden Arbeitslosigkeit sowie dem Mangel an Regierungsprogrammen zur Unterstützung des Wohnungskaufs wie z.B. „Familie in eigenen vier Wänden“ zu rechnen.
(Quelle: Rzeczpospolita, 3.01.2013)




 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+3,7 % I. Quartal 2017

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.