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Presseartikel vom 01.07.2011
  • E-Maut für LKW
  • Weniger Firmen gehen pleite
  • Inflation kurzfristig gut für die Staatskasse

E-Maut für LKW
Ab 1. Juli funktioniert das E-Maut-System für Landesstraßen, Schnellstraßen und Autobahnen. Das System wird automatisch die Gebühren mithilfe von in Lkws installierten viaBoxen berechnen. Das System umfasst ca. 1,5 Tsd.  Straßenkilometer, kostete 5 Mrd. Zloty, und die Gebühren pro gefahrenen Kilometer betragen 0,20-0,53 Zloty (ca. 0,05-0,14 Euro) in Abhängigkeit von der limitierten Abgasemission. Die privaten Autobahnen sind durch das System nicht berücksichtigt.


Weniger Firmen gehen pleite
2011 sind über 300 Firmen pleitegegangen, weniger um 5 % als im Vorjahr. Der Grund dafür sind die besseren  makroökonomischen Kennzahlen: wachsender Einzelhandel, steigendes BIP, fallende Arbeitslosenquote und langsam wachsende Löhne. Die Kunden füllen sich sicherer. Demzufolge kaufen sie mehr, was wieder einen stimulierenden Einfluss auf Unternehmen ausübt.


Inflation kurzfristig gut für die Staatskasse
Die Staatseinnahmen steigen infolge der hohen Inflation an. Mutmaßlich kann die Staatskasse über 4 Mrd. Zloty (1 Mrd. €) mehr Einnahmen erheben. Die hohe Inflation kann aber einen negativen Einfluss auf den Konsum in der 2. Hälfte des Jahres haben und wegen der Rentenanpassung, die 2012 stattfinden wird, problematisch sein.


(Quelle: RZECZPOSPOLITA, 01.07.2011)



 

Wechselkurse

Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+5,20 % I. Quartal 2018

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.