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Presseartikel vom Dezember 2012
  • Probleme der Autoindustrie
  • IT aus der Wolke
  • Arbeiten an dem Erneuerbare-Energien-Gesetz geraten in Verzug
  • Zinssenkung bei Geldanlagen
  • Der Börsengang von Alior Bank
  • Exporte ziehen weiter an

Probleme der Autoindustrie
Nach Schätzungen von Euler Hermes wird der Umsatz der Autohändler und der autorisierten Kfz-Werkstätten in diesem Jahr um bis zu 40 Prozent zurückgehen. Im November wurden in der EU 10,3 Prozent weniger Autos verkauft. Der vergangene Monat ist der vierzehnte in der Reihe mit sinkenden Verkaufszahlen. Die größten Verluste verzeichneten französische Konzerne: PSA (12,5 Prozent) und Renault (19 Prozent). Einen zweistelligen Verkaufsrückgang notierte auch Opel und Fiat. Die Volkswagen-Gruppe musste einen Verkaufsrückgang von 1,2 Prozent hinnehmen. Ein Plus hingegen meldeten koreanische Marken – Hyundai und Kia sowie Jaguar und Land Rover.
(Quelle: Rzeczpospolita, 17.12.2012)

IT aus der Wolke
Der Wert des polnischen Marktes für Cloud Computing wird in den kommenden Jahren um das 9-fache schneller wachsen als der des gesamten Marktes der IT-Dienstleistungen. Die Spezialisten des Forschungsinstituts IDC schätzen, dass der Wert des Cloud Computing im Jahr 2011 schon bereits 10 Prozent des Wertes des gesamten Marktes für IT-Outsourcing darstellte, der auf über 550 Mio. USD geschätzt wurde. Unter Zugrundelegung des neusten Berichts des IDC „Poland Cloud Services Market 2012-2016 Forecast and 2011 Competitve Analysis” wird der Markt für Cloud Computing rapide wachsen, jedes Jahr um 36 Prozent.
(Quelle: Rzeczpospolita, 13.12.2012)

Arbeiten an dem Erneuerbare-Energien-Gesetz geraten in Verzug
Die Frist für den Abschluss der Arbeiten an dem Gesetz über erneuerbare Energiequellen wird erneut verschoben werden. Das entworfene Gesetz soll eine Finanzierung der Investitionen auf einem den Gewinn bringenden Niveau für Verbraucher ermöglichen. Es wird geschätzt, dass sich für die Montage der Solarmodule ca. 50.000 Haushalte entscheiden. Auf die Finanzierung wird man aber zumindest bis Mitte des kommenden Jahres warten müssen. Nach Ansicht der Experten kann bis 2020 die Leistung aller Solarmodule 2000 MW überschreiten.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 12.12.2012)

Zinssenkung bei Geldanlagen
Die Verzinsung der Geldanlagen mit einer Laufzeit von einem Jahr sank seit Oktober von 4,7 auf 4,5 Prozent und der Geldanlagen mit einer Laufzeit von 6 Monaten von 4,5 auf 4,3 Prozent. Grund dafür ist die Senkung der Zinssätze durch die Polnische Nationalbank. Einige Banken bieten aber weiterhin für kurzfristige Geldanlagen mehr als 6 Prozent.
(Quelle: Rzeczpospolita, 10.12.2012)

Der Börsengang von Alior Bank
Die Alior Bank verkauft ihre Aktien zum Preis von 57 PLN. Das ist 20 Prozent unter dem Maximalpreis, den individuelle Investoren angeboten haben. Es werden insgesamt 36,8 Mio. Wertpapiere verkauft. Der Gewinn netto der Alior Bank stieg in den ersten drei Quartalen des Jahres 2012 von 81 Mio. PLN auf 222,9 Mio. PLN im Vergleich mit Vorjahr, wobei die durchschnittliche Prognose der die Aktie der Alior Bank anbietenden Wertpapierhändler ein weiteres Plus voraussieht. Der Gewinn netto wird nach der Prognose den Wert von 415 Mio. PLN erreichen.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 6.12.2012)

Exporte ziehen weiter an
Polnische Firmen exportieren immer mehr Produkte in Länder außerhalb der EU. Nach Ansicht der Experten wird der Wert der Ausfuhren auf 139 ,5 Mrd. PLN steigen, um 2 Prozent mehr als im Vorjahr. Das positive Ergebnis ist aber nicht den Staaten der Eurozone zu verdanken. In den jüngsten drei Quartalen sanken die Exporte in die Eurozone um 2,1 Prozent auf 54,4 Mrd. PLN. Der größte Abnehmer von polnischen Waren, Deutschland, kaufte um 1,3 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Polnische Exporteure sind gezwungen, auf neue Märkte zu expandieren. Aus den Informationen des Wirtschaftsministeriums ergibt sich, dass in diesem Jahr der Export in die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten bereits um 19 Prozent gestiegen ist. Auch legten polnische Exporte in Indien, Mexiko, Südkorea und Brasilien um 45-48 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu.
(Quelle: Dziennik Gazeta Prawna, 6.12.2012)




 

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Inflationsrate
2,0 % März 2017

BIP
+5,20 % I. Quartal 2018

Referenzsatz
1,50 %

Lombardsatz
2,50 %

Rediskontsatz
1,75 %

Depositsatz
0,50 %

Die Informationen wurden nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt. Das Kooperationsbüro übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden.